Princesa de la Luna (Permakultur-Farm)

Princesa de la Luna (Permakultur-Farm)

Während unserer Costa Rica Reise und vor allem auch während den zahlreichen Landbesichtigungen, hat uns immer wieder die der hiesigen scheinbar um das Mehrfache überlegene Kraft der Natur beeindruckt.
In vielen Regionen des Landes reicht es beispielsweise aus, eine Wiese für einige Wochen nicht zu “pflegen”, um dort bei erneuter Visite einen kleinen Dschungel vorzufinden.
Bäume wachsen offenbar mit dem sechsfachen Tempo, im Verglich zu zum Beispiel Bäumen in der Schweiz.

Besonders interessant war es auch festzustellen, dass es in Costa Rica eine Unzahl von Früchten und Gemüsen gibt, die wir – und zu unserem Erstaunen auch die Einheimischen – noch nie gesehen, geschweige denn gegessen haben. Fruta de Pan (eine Riesenfrucht, die man schälen und dann z.B. in der Form von feinen Scheiben zu “Brot” backen, kochen, frittieren kann), Pejibaye (eine sensationell gut schmeckende Frucht, eine Art Süsskartoffel) oder Guanabana, um nur einige davon zu erwähnen.

Dieser Unmenge an Neuem und Erfahrenswerten wurde Jonathan Davies offenbar Meister. Er betreibt mit der Princesa de la Luna nämlich nicht bloss ein besonders schönes Eco-Lodge, sondern auch eine tropische Permakultur-Farm.

Mit seinem Mitarbeiter Manuel haben die beiden dabei auf deren Grundstück in La Fortuna derart viele Pflanzen-, Früchte-, Gemüse- und Baumsorten angesiedelt, dass etablierte Sortenallmanache sogar noch neue, teilweise gar unbekannte, Exemplare aus dem Princesa de la Luna Fundus in sich aufnehmen müssten.

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